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URN: urn:nbn:de:kobv:517-opus-13847
URL: http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2007/1384/
Schulze, Andreas
Liberalisierung und Re-regulierung von Netzindustrien : ordnungspolitische Paradoxon oder wettbewerbsökonomische Notwendigkeit?
Kurzfassung in Deutsch
Inhalt
1 Ziele der Liberalisierung von Netzindustrien:Privatisierung staatlicher Monopole und wettbewerbliche Marktöffnung
2 Markt- und wettbewerbstheoretische Aspekte der Netzinfrastruktur
2.1 Netze als Teil der materiellen Infrastruktur
2.2 Netzinfrastruktur als öffentliches Gut oderInstrument der Daseinsvorsorge?
2.3 Netze als natürliche Monopole?
2.3.1 Nutzenrelevante Netzeffekte
2.3.2 Kostenbestimmende Netzeffekte
2.3.3 Wettbewerbspotenziale trotz Wettbewerbsversagen
3 Wettbewerbsökonomische Implikationen für Netzindustrien
3.1 Vertikale Integration in Netzindustrien
3.1.1 Transaktionskosten versus vertikale Integration
3.1.2 Wettbewerbsökonomische Probleme
3.2 Netzzugangsmodelle
3.3 Institutionelle Ausgestaltung der Wettbewerbsaufsicht
4 Fazit
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RVK - Regensburger Verbundklassifikation: |
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QD 100 |
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Institut: |
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Wirtschaftswissenschaften |
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DDC-Sachgruppe: |
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Wirtschaft |
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Dokumentart: |
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c externe Monographie |
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Schriftenreihe: |
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Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge |
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Bandnummer: |
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Bd. 053 |
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Sprache: |
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Deutsch |
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Erstellungsjahr: |
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2003 |
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Publikationsdatum: |
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07.06.2007 |
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Bemerkung: |
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Schulze, Andreas: Liberalisierung und Re-regulierung von Netzindustrien : ordnungspolitische Paradoxon oder wettbewerbsökonomische Notwendigkeit? / Andreas Schulze. - Potsdam : Univ., 2003. - 23 Bl.
(Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge : Diskussionsbeitrag ; 53) |