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Warum Open Access?
Ermöglichen Sie den bequemen und schnellen Zugang zu Ihren Publikationen weltweit Veröffentlichen Sie Ihre Arbeiten online und frei zugänglich im Sinne des Open Access. Im Internet sind Ihre Volltexte für Ihre Kollegen und Studierenden sofort erreichbar und leicht auffindbar.Nutzen Sie für das Publizieren im Open Access die folgenden drei Wege:
Ihre Publikationen werden durch internationalen Standards entsprechende DC-Metadaten, Abstracts und Schlagwörter erschlossen. So sind sie zugleich über internationale Suchmaschinen (u.a. Google, GoogleScholar) und Bibliothekskataloge auffindbar.
Mit der freien Zugänglichkeit und größeren Sichtbarkeit steigt die Zitierhäufigkeit und damit der für die Mittelverteilung wichtige Impact-Faktor um den Faktor 6 bis 10. Damit sind institutionelle Publikationsserver auf dem Weg, zu neuen Instrumentarien zur Unterstützung von Forschungsevaluation zu werden. siehe: Lawrence: Online or invisible. - In: Nature. - 411 (2001), 6837, S. 521 Harnad: Comparing the Impact of Open Access (OA) vs. Non-OA Articles in the Same Journals Antelman: Do Open Access Articles Have a Greater Research Impact? - In: College & Research Libraries. - 65 (2004), 5, S. 372 - 382
Nutzen Sie das Potential elektronischer Publikationen und fügen Sie Ihren Veröffentlichungen die wissenschaftlichen Rohdaten bei, die sich in konventionellen Publikationen aus Platz- und Kostengründen oft nicht oder nicht vollständig unterbringen lassen. Der Publikationsserver der Universität steht Ihnen auch für die dauerhafte Archivierung Ihrer wissenschaftlichen Webseiten zur Verfügung.
DFG-Projektnehmer sind von der DFG ausdrücklich aufgefordert, ihre im Rahmen DFG-geförderter Projekte entstandenen Publikationen in institutionelle oder disziplinenspezifische Repositorien einzustellen, um sie so für den entgeltfreien Online-Zugriff verfügbar zu machen. Selbstverständlich sind auch Open Access-Publikationen urheberrechtlich geschützt. Die Rechte bleiben bei Ihnen, dem Autor. Durch zusätzliche Creative Commons-Lizenzen haben Sie als Autor die Möglichkeit, den Umfang der von Ihnen wahrgenommenen Urheberrechte selbst exakt zu definieren. Pre- und Postprints: Eine große Anzahl von Verlagen räumt den Autoren das Recht auf parallele Selbstarchivierung ihrer Aufsätze auf nicht-kommerziellen Servern ein. Mit Hilfe der im SHERPA/RoMEO-Projekt erarbeiteten Verlagsliste kann man die Lizenzverträge der großen Verlage daraufhin prüfen, ob eine Parallelpublikation zugelassen ist. Im Rahmen eines von der DFG geförderten Projektes werden wird diese Datenbank derzeit ins Deutsche übertragen und um deutsche Verlage ergänzt: SHERPA/RoMEO deutsch. Die Datenbank soll helfen, die Standardbedingungen der Verlage bei Open Access-Publikationen für Autoren transparenter zu machen. Nach § 38 Absatz 1 Satz 2 des Urheberrechtsgesetzes darf der Urheber das Werk nach Ablauf eines Jahres seit Erscheinen anderweitig vervielfältigen und verbreiten, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
siehe: Offener Brief Prof. McAfee und Prof. Bergstrom (Univ. of California) an die Universitätspräsidenten der USA Wenn alle Wissenschaftler ihre Texte im Internet zur Verfügung stellen, werden die Kosten im Bereich der Dokumentlieferdienste gesenkt und sie sind nicht auf die elektronischen Archive der Verlage angewiesen, die zusätzlich zu den Kosten für die laufenden Zeitschriftenabonnements finanziert werden müssen.
Durch diese zeitnahe internationale Präsenz wird die Kooperation der Wissenschaftler gefördert und der Wissenschaftsprozess beschleunigt. Der Autor bekommt umgehende Reaktionen von seinen oft weltweit verteilten Kollegen. Zugleich wird durch institutionelle Repositorien die interdisziplinäre Zusammenarbeit gefördert, denn sie verzeichnen die Forschungsergebnisse einer Einrichtung disziplinübergreifend. Zusätzlich lassen sie sich von fachlich spezialisierten Serviceprovidern disziplinenspezifisch abfragen. Die Open Access-Bewegung bietet die Möglichkeit, die digitale Spaltung zu überwinden und alle Länder an den Forschungsergebnissen der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft teilhaben zu lassen.
Auf dem Publikationsserver garantieren wir Ihnen die langfristige Archivierung Ihrer Dokumente, die durch die Veröffentlichung auf Ihrer persönlichen Homepage meist nicht gewährleistet ist. Durch die Vergabe von URN (Uniform Resource Name) ist jedes Dokument mit einer persistenten Adresse versehen, die unabhängig von URL-Änderungen bestehen bleibt und die permanente Auffindbarkeit des Textes gewährleistet. Die Dateien werden außerdem mit professionellen Datensicherungsverfahren geschützt. Bis auf Pre- und Postprints werden die meisten Publikationen zusätzlich auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek gespiegelt, für den die Langzeitverfügbarkeit garantiert wird.
Hochschulschriften (Habilitationen, Dissertationen) gelten als begutachtet und erfüllen damit den hohen Qualitätsmaßstab. Magister-, Diplom,- Bachelor-, Master- und Staastsexamensarbeiten werden veröffentlicht, wenn sie mit dem Prädikat "sehr gut" und besser benotet wurden. Die Veröffentlichung von Postprints ist an die Publikation in referierten Journalen gebunden und steht für Qualität. Flyer --> Open Access auf dem Publikationsserver der Universität Potsdam
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