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URN: urn:nbn:de:kobv:83-opus-30717
URL: http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2011/3071/
Abt, Jan ; Hillmann, Claudia
Die Spielleitplanung schafft die planerische Grundlage, Kinder- und Jugendinteressen im öffentlichen Raum gleichberechtigt mit anderen Belangen einzubringen und mit diesen gegeneinander gerecht abzuwägen. Sie gewährleistet, dass bei allen Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsschritten die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden und verzahnt räumliche Planung und die Beteiligung von Mädchen und Jungen in einem Verfahren. Nach und nach hat sich die Spielleitplanung einen Ruf als erprobte Strategie in der räumlichen Planung erarbeitet – der nach seinem verstärkten Einsatz ruft.
Der vorliegende Abschlussbericht des Projekts „Kinder- und Jugendinteressen in der räumlichen Planung – Spielleitplanung für Berlin“ des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin zeigt den Einsatz der Spielleitplanung direkt am Beispiel einer deutschen Großstadt auf. Er dokumentiert erstmals die Vorgehensweise und die Erfahrungen des Verfahrens einer Spielleitplanung transparent. Damit soll er eine Anregung und eine Grundlage für eigene Spielleitplanungen in deutschen Städten sein – für eine kinder- und jugendfreundliche urbane Umwelt.
Online-Version im Universitätsverlag der TU Berlin (www.univerlag.tu-berlin.de) erschienen.
URN: urn:nbn:de:kobv:83-opus-30717
URL: http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2011/3071/
Abt, Jan ; Hillmann, Claudia
Kinder- und Jugendinteressen in der räumlichen Planung- Das neue Planungsinstrument „Spielleitplanung“ am Beispiel von Berlin
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Kurzfassung in Deutsch
Kinder- und Familienfreundlichkeit bestimmt aktuell in Deutschland die Diskussion um die Zukunft von Städten und Gemeinden. Als Weg dorthin ist mit der „Spielleitplanung“ ein neues strategisches Instrument entwickelt worden, das den Gemeinden und Städten ermöglicht, kind- und jugendgerechte Planungen zu einem Schwerpunkt ihrer Kommunalpolitik zu machen.Die Spielleitplanung schafft die planerische Grundlage, Kinder- und Jugendinteressen im öffentlichen Raum gleichberechtigt mit anderen Belangen einzubringen und mit diesen gegeneinander gerecht abzuwägen. Sie gewährleistet, dass bei allen Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsschritten die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden und verzahnt räumliche Planung und die Beteiligung von Mädchen und Jungen in einem Verfahren. Nach und nach hat sich die Spielleitplanung einen Ruf als erprobte Strategie in der räumlichen Planung erarbeitet – der nach seinem verstärkten Einsatz ruft.
Der vorliegende Abschlussbericht des Projekts „Kinder- und Jugendinteressen in der räumlichen Planung – Spielleitplanung für Berlin“ des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin zeigt den Einsatz der Spielleitplanung direkt am Beispiel einer deutschen Großstadt auf. Er dokumentiert erstmals die Vorgehensweise und die Erfahrungen des Verfahrens einer Spielleitplanung transparent. Damit soll er eine Anregung und eine Grundlage für eigene Spielleitplanungen in deutschen Städten sein – für eine kinder- und jugendfreundliche urbane Umwelt.
Online-Version im Universitätsverlag der TU Berlin (www.univerlag.tu-berlin.de) erschienen.
| Freie Schlagwörter (deutsch): | Spielleitplanung , Stadtplanung , Jugendinteressen | |
| Institut: | Institut für Stadt- und Regionalplanung | |
| DDC-Sachgruppe: | Landschaftsgestaltung, Raumplanung | |
| Dokumentart: | Studienarbeit | |
| Schriftenreihe: | ISR Graue Reihe | |
| Band Nummer: | 31 | |
| ISBN: | 978-3-7983-2335-3 | |
| Quelle: | Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin, ISSN 1864-8037 | |
| Sprache: | Deutsch | |
| Erstellungsjahr: | 2011 | |
| Publikationsdatum: | 25.05.2011 | |
| Lizenz: | Standardlizenz eingeschränkt: Typ CC by-nc-nd - Namensnennung erforderlich | Kommerziell nein | Weiterbearbeitung nein | PoD ja |