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URN: urn:nbn:de:kobv:83-opus-16999
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Kauzick, Maren

Zwischennutzung als Initator einer neuen Berliner Identität?

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Kurzfassung in Deutsch

Die politischen, ökonomischen und demographischen Entwicklungen der letzten Jahre haben in unseren Städten ihre Spuren hinterlassen und deren Identitäten geprägt. Es entstanden in hoher Anzahl Brachflächen und Leerstände, die auf das schöne Antlitz vieler Städte negative Auswirkungen hatten. Ungeplant entwickelten sich in dem Zuge eine Vielzahl an temporären Nutzungen, die mittlerweile als ein planerisches Instrument gezielt eingesetzt werden.
Berlin als neue Hauptstadt mit einer zwiegespaltenen Identität hat durch Toleranz und die Überforderung mit der Situation nach dem Fall der Mauer die Zwischennutzung innerstädtischer Brachen zugelassen. In diesem Zuge entwickelte sich in der Nachwendezeit eine Subkultur, die in ihren Ausmaßen das Image der Stadt erheblich mitprägte. Eine einzigartige Techno-Subkultur konnte sich ungehindert in dem dafür notwendigen Nischen entwickeln und zu großen Teilen bis heute fortbestehen.
<br>Online im <a href="http://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=1787">Universitätsverlag der TU Berlin</a> erschienen

Freie Schlagwörter (deutsch): Brachfläche , Brache , Stadtplanung , Leerstand , Stadtentwicklung
Institut: Institut für Stadt- und Regionalplanung
DDC-Sachgruppe: Landschaftsgestaltung, Raumplanung
Dokumentart: Studienarbeit
Schriftenreihe: ISR Graue Reihe
Band Nummer: 7
ISBN: 978-3-7983-2068-0
Quelle: Online im Verlag erschienen ISSN 1864-8037
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum: 05.03.2008
Lizenz: Minimallizenz mit PoD (Print-on-Demand): Typ Dissertation