Eingang zum Volltext in OPUS

Lizenz

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:kobv:83-opus-23389
URL: http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2009/2338/


Baizza, Achmed

Die Unterhaltungsindustrie gegen das Filesharing

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (2.052 KB)


Kurzfassung auf Deutsch

Auf Tonträgern findet sich der Hinweis, dass Kopien die Musik töten (“copy kills music"). Als Kinobesucher erfährt man noch vor Beginn des Films regelmäßig aus einem Trailer, dass Raubkopien illegal oder schlecht sind und wie sehr sie der Filmwirtschaft schaden. An Plakatwänden, in Zeitungen und Magazinen wird für das Verständnis geworben, dass Raubkopierer Verbrecher sind. Auch über Klagen und Abmahnungen der Unterhaltungsindustrie gegen Filesharing-Nutzer ist regelmäßig zu lesen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die Unterhaltungsindustrie würde einen Krieg gegen das Filesharing führen. Das vorliegende Buch untersucht die Hintergründe dieses Konfliktes. Dazu werden grundlegende technische Gesichtspunkte des Filesharings erörtert, eine umfassende rechtliche Einordnung vorgenommen und der Umgang der Unterhaltungsindustrie mit dem Filesharing dargestellt, um schließlich zu diskutieren, welche Möglichkeiten es bietet.

Gedruckte Version im Universitätsverlag der TU Berlin (www.univerlag.tu-berlin.de) erschienen.

Freie Schlagwörter (Deutsch): Filesharing , Medienrecht , Unterhaltungsindustrie , Raubkopie , Tauschbörse , Medienwissenschaft
Institut: Institut für Sprache und Kommunikation
DDC-Sachgruppe: Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
Dokumentart: Studienarbeit
Schriftenreihe: Berliner Schriften zur Medienwissenschaft
Bandnummer: 3
ISBN/ISSN: 978-3-7983-2138-0
Quelle: Verlag: Universitätsverlag der TU Berlin ISSN 1869-005X
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 21.09.2009
Lizenz: Minimallizenz mit PoD (Print-on-Demand): Typ Dissertation